Von Hannover nach LA: Eine Band namens Steppenwolf
„Born to Be Wild – Eine Band namens Steppenwolf“ beleuchtet die Geschichte einer der prägendsten Rockbands der 1960er-Jahre und deren deutsche Herkunft. Die Band wird maßgeblich vom Sänger John Kay, einem aus Ostpreußen stammenden, kriegsblinden Geflüchteten, und dem Bassisten Nick St. Nicholas, Sohn einer hanseatischen Familie, beeinflusst. Ihr weltbekannter Hit „Born to Be Wild“ avanciert dabei zur Hymne einer ganzen Generation. Der Film spannt den Bogen vom Nachkriegsdeutschland über Toronto bis ins pulsierende Los Angeles und bietet neben exklusiven Interviews und Archivaufnahmen auch über ein Dutzend Originalsongs – eine faszinierende Reise durch Musikgeschichte, Migration und Legendenbildung. https://www.ndr.de/fernsehen/born-to-be-wild-eine-band-namens-steppenwolf,sendung-31458.html Die Steppenwolf Geschichte Die Rockband Steppenwolf zählt zu den einflussreichsten amerikanischen Musikgruppen der späten 1960er-Jahre – und ihre Geschichte beginnt überraschenderweise in Deutschland. Der spätere Sänger der Band, John Kay (geboren als Joachim Fritz Krauledat), floh als Kind mit seiner Mutter vor den Kriegswirren aus Ostpreußen nach Westdeutschland. Dort wurde Musik zu seinem Zufluchtsort und schließlich zur Leidenschaft, die ihn nach Nordamerika führte. In den frühen 1960er-Jahren ließ sich John Kay in Toronto, Kanada, nieder, wo er in …









